Du wirst dauernd krank im Winter? Du fühlst Dich irgendwie schlapp? Ein großes Blutbild vom Arzt kann helfen. Aber was genau untersucht der Hausarzt überhaupt? Und inwieweit helfen die untersuchten Werte Dir mit Deinen Problemen? Oft fehlt Zeit und Kompetenz, um die eigentlichen Ursachen zu identifizieren und nachhaltige Verbesserungen zu erreichen. In diesem Artikel erfährst Du, wann es Sinn macht ein Blutbild machen zu lassen, warum die ärztlichen “Normalwerte” gar nicht so normal sind und was wir bei Lykon anders machen.

Lykon vs. Blutbild vom Arzt: Was machen wir eigentlich anders?

Patient Blood Management

Die konventionelle, westliche Medizin beginnt langsam zu verstehen, dass die Kontrolle und Optimierung von Blutwerten Menschen gesund macht und somit langfristig auch Kosten spart. Dass ein topfitter Athlet nach einem Knochenbruch im Schienbein nur halb so lange für die Genesung benötigt wie ein unsportlicher Mensch, ist kein Wunder, sondern das Ergebnis einer guten Versorgung und Vorbereitung des Körpers, das Ergebnis guter Blutwerte.

Zwei Universitätsprofessoren aus der Schweiz haben vor Jahren begonnen, ihren Patienten vier Wochen vor der Operation Blut abzunehmen und anschließend die Blutwerte vor der Operation in Ordnung zu bringen. Die Methode leuchtet ein: Macht den Patienten gesünder und bereitet ihn vor, bevor er operiert wird. Nicht im Nachhinein, wenn es oft zu spät ist. Klingt logisch. Dies nicht zu tun wäre so, als ob Du ohne Vorbereitung und Training in einen Marathon starten würdest. Das geht bestimmt auch mal gut, ist aber extrem unverantwortlich und alles andere als gesund für den Körper.

Das Blut checken, bevor man zum Messer greift: Der Ansatz nennt sich Patient Blood Management. Erste Ergebnisse aus Krankenhäusern lassen sich sehen: 27% weniger Bluttransfusionen nach OPs und Einsparungen von über 2 Millionen Franken im Jahr nach der Einführung des Systems. Aber auch der Patient profitiert: So verzeichneten vier deutsche Universitätskrankenhäuser beispielsweise ein Drittel weniger akute Nierenschäden bei ihren Patienten durch das präoperative Bluttuning.

Dein Blut ist, was Du isst

Wenn man sich bewusst ist, dass schon kleinste Ernährungsumstellungen das Potenzial haben, viele unserer alltäglichen Probleme zu lösen, ist es nicht weiter verwunderlich, dass es Ärzte gibt, die meinen, dass rund 80 Prozent unserer Erkrankungen durch falsche Ernährung verursacht oder verschlimmert werden. Somit können auch viele Krankheiten ohne jegliche Medikation und nur mit einer Ernährungsanpassung geheilt werden. Dieser interessante, neue Ansatz nennt sich Ernährungsmedizin. Wenn man anhand des Bluts herausgefunden hat, was dem Körper fehlt, kann man viele Krankheiten sogar verhindern, bevor sie überhaupt auftreten. Warum immer reagieren, wenn wir auch agieren können? Also ab zum Arzt und das Blut checken lassen? Kurze Antwort: Ja! Tu das. Und tu das regelmäßig, bestenfalls alle drei Monate. Egal, ob Du Symptome hast, präventiv testen willst oder leistungsoptimierend handelst. Ein Blutbild vom Arzt hilft.

Leider wird das Blutbild nur bei Symptomen und Befund verschrieben und ist daher meistens selbst zu zahlen. Des Weiteren werden beim Arzt fast nur Krankheits- und kaum Leistungswerte getestet. Krankheitswerte geben lediglich Auskunft über aktuelle Infekte oder kurzfristige gesundheitliche Risiken. Leistungswerte nennen wir die Blutwerte, die Dich gesund, fit, konzentriert und glücklich machen. Dazu gehören essentielle Aminosäuren, essentielle Fettsäuren, essentielle Mineralien, essentielle Vitamine und verschiedene Hormone. Essentiell bedeutet lebenswichtig. Ohne diese könntest Du schlichtweg nicht leben. Zum Glück isst man täglich Lebensmittel, die diese essentiellen Stoffe in gewissen Mengen beinhalten. Durch eine normale Ernährung ist man somit bestimmt auch normal versorgt. Das kann man sich sogar mit einem Blutbild vom Hausarzt bestätigen lassen.

Normal- vs. Optimalwerte

Die Normalwerte vom Arzt haben allerdings nichts mit den Optimalwerten zu tun, sie sind lediglich der Durchschnitt der normalen, unterversorgten, kranken Population. Die Wissenschaft ist mittlerweile aber viel weiter: Wir wissen, dass der Großteil der Bevölkerung mit Normalwerten nicht zu körperlichen und mentalen Höchstleistungen im Stande ist. Die Ärzte messen die falschen Werte, kennen oft die Optimalwerte nicht und haben keine Zeit, um die richtigen Empfehlungen zu geben. Der Optimalwert ist zudem von vielen Faktoren abhängig. Ähnlich wie beim BMI sind Optimalwerte für Männer und Frauen, sowie für verschiedene Altersgruppen oft sehr unterschiedlich. Dazu kommt, dass jemand, der gerade für einen Ironman in Hawaii trainiert andere Anforderungen an seinen Körper hat als der Hobby Athlet. Die Geschäftsführerin eines jungen Startups befindet sich in einer ganz anderen Situation als ein frischgebackener Rentner. Trotzdem haben all unsere Körperfunktionen, egal wie unterschiedlich die Ziele und Lebensumstände sein mögen, eine gemeinsame molekularbiologische Basis: Essentielle Nährstoffe. Und die sind messbar.

Und was macht dann eigentlich Lykon?

Lykon hat einfache Bluttests entwickelt, die genau dieses Ziel verfolgen: Deine optimale essentielle Nährstoffversorgung aufzuzeigen. Wir wollen Dir die Möglichkeit geben, Deine Leistungswerte zu messen und zu optimieren.

Für Gesundheit und Höchstleistungen musst Du nicht auf einen Arzttermin warten, sondern Du kannst die Verantwortung und Kontrolle selber übernehmen. Du nimmst Dir ganz einfach zu Hause das Blut ab, schickst es in eins unserer zertifizierten Partnerlabore, erhältst Deine Ergebnisse von unserem Wissenschaftler Team leicht aufbereitet in Deinem Dashboard und passt Deine Ernährung und Verhaltensweisen basierend auf unseren Empfehlungen an. Dass Dein Hausarzt kein Spezialist auf allen Gebieten der Medizin und gleichzeitig Ernährungswissenschaftler sein kann, ist nur verständlich. Es sollte einem aber weiterhin klar sein, dass ein Arzt in den durchschnittlich acht Minuten Behandlungszeit pro Patienten keine tiefgehende Analyse, Erklärung und anschließende Ernährungsempfehlung leisten kann. Dafür benötigt man deutlich mehr Zeit.

Bei Lykon bereiten Mediziner, Ernährungswissenschaftler und Molekularbiologen gemeinsam die Ergebnisse auf, und geben ganzheitliche Ratschläge, die Dir helfen sollen, Dein Leben möglichst nachhaltig zu verbessern. Molekularbiologie, Ernährungsmedizin, Patient Blood Management und Bluttuning, all das kannst Du selber. Du musst nur wissen, was genau Dein Körper braucht.

 

Welcher Test ist für mich der richtige?

Das hängt ganz davon ab, was Dein Ziel oder Fokus ist. Grundsätzlich kann man sagen, dass alle Blutwerte wichtig sind. Hier gilt das Prinzip des schwächsten Glieds in der Kette: Der schlechteste Blutwerte wird immer dein gesundheits- oder leistungslimitierender Faktor sein. Daher macht eine möglichst umfangreiche Auswertung besonders zu Beginn Sinn. Den größten Überblick bietet der myPremium Test, der über 19 verschiedene Blutwerte auswertet. Zielorientierte Leistungswerte oder Probleme können aber natürlich auch mit kostengünstigeren, spezifischeren Tests überprüft und optimiert werden. Dafür gibt es Tests wie myFitness oder myHaut & Haare.

Um Dir dabei zu helfen den perfekten Bluttest zu finden, haben wir eine intelligente Umfrage erstellt. Diese findest du hier.

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