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Der Personal Trainer Niko Romm empfiehlt seinen Kunden Lykon Tests, weil er ihnen ein ganzheitliches Training bieten will. Stark und gesund sollen sie werden, wenn sie bei ihm im Bonner Valeo Studio trainieren. Seine Kunden teilen die Testergebnisse mit ihm, damit er seinen Trainingsplan bestmöglich auf sie zuschneiden kann.

Für die sportliche Ausdauer sind einige Biomarker relevant, die ein Arzt in einem Standardblutbild nicht testet. Wir haben uns gemeinsam mit Niko Romm verschiedene Biomarker wie Testosteron, Aminosäuren, den löslichen Transferrinrezeptor sowie Omega-Fettsäuren und andere Entzündungswerte angeschaut. Gleich zu Beginn unseres Gesprächs betont er, dass man immer ihr Zusammenspiel beachten muss und es nicht den einenBiomarker für die bessere Ausdauer gibt.

Der Einfluss des Hormons Testosteron

Der Testosteronwert hat einen Einfluss auf die maximale Sauerstoffaufnahme, die sogenannte VO₂max, die besonders für Ausdauersportler enorm wichtig ist. Wenn der Testosteronwert niedrig ist, kann das verschiedene Gründe haben, sagt Niko Romm: “Vielleicht hast Du ein schlechtes Trainingsprogramm ohne Periodisierung, sprich Du trainierst zu viel und zu intensiv. Es kann aber auch sein, dass Du eine Mischung aus einem Zink-, Magnesium- und Vitamin D3-Mangel hast.” Um den Testosteronspiegel anzuheben, ist es daher auch wichtig, diese drei Biomarker anzuschauen und Regenerationsphasen besser einzuplanen.

Aminosäuren – Nahrung für die Muskeln

Aminosäuren sind die Bausteine von Proteinen und sind die Grundlage für Muskelwachstum. Das ist weit bekannt und viele fitnessaffine Menschen ernähren sich eiweißreich und trinken nach dem Training Protein-Shakes. Wenn Niko Romm mit seinen Klienten die Bluttestergebnisse anschaut, fällt ihm auf, dass die Aminosäuren nicht selten überdosiert sind. Er erklärt, was dann passiert: “Zu viele Aminosäuren im Blut heißt automatisch ein zu saures Level im Blut. Der Körper versucht das Level mit Calcium zu neutralisieren, das kann zu Calciummangel führen und langfristig zu Osteoporose, also Knochenschwund.” Nimmt man zu viele Aminosäuren zu sich, kann das eine weitere Folge haben: “Der Körper produziert mehr Ammoniak. Das beansprucht die Nieren, weil sie versuchen den Stoff auszuscheiden. Wichtig ist, dass Menschen, die viel Protein zu sich nehmen, auch viel trinken und einen hohen Anteil an pflanzlicher Nahrung haben”, so Niko Romm.

Eisenversorgung für frisches Blut

Eisen hängt sehr eng mit der Leistungsfähigkeit beim Ausdauersport zusammen. Das Spurenelement ist essenziell für die Blutneubildung und hat daher einen Einfluss auf die Menge der roten Blutkörperchen. Romm: “Je mehr rote Blutkörperchen, desto besser ist die Sauerstoffversorgung, was zu einer besseren Ausdauerleistung führen kann.” Der lösliche Transferrinrezeptor in unserem myFitness Test zeigt wie gut Deine Eisenversorgung ist.

Das Verhältnis der Omega-Fettsäuren

Ganz besonders hängt das Verhältnis der Fettsäuren mit unserer Gesundheit und Ausdauer zusammen. AA/EPA ist das Verhältnis von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Dieser Biomarker sagt am ehesten etwas darüber aus, wie unsere zukünftige Gesundheit aussieht. Denn er zeigt, wie das Entzündungslevel auf Zellebene ist. “Wenn dieses Level hoch ist, heißt es nicht, dass Du krank bist. Aber Du hast ein erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten und Du bist weit davon entfernt, um eine hohe Leistungsfähigkeit zu erbringen”, so Romm. Er fügt hinzu, dass der AA/EPA Wert ein Biomarker sei, der direkt von der Ernährung abhänge und eine Verbesserung schnell mit ein paar einfachen Ernährungsänderungen möglich sei.

Weitere Entzündungswerte

Neben dem Verhältnis der Omega-Fettsäuren zueinander, deuten auch erhöhte Werte für hsCRP und Arachidonsäure auf Entzündungsprozesse im Körper hin. Das kann dazu führen, dass Stoffwechselprozesse gehemmt werden. Die Werte können einerseits erhöht sein, wenn die Ernährung nicht optimal ist, andererseits aber auch, weil das Trainingsprogramm zu umfangreich ist und es zu lange keine Regenerationspause mehr gegeben hat. Gerade ambitionierte Freizeitsportler, die keinen Trainingsplan haben, tendieren dazu, sich zu überlasten. Das kann dazu führen, dass sie zum Beispiel sehr viel laufen, aber sich ihre Ausdauerleistungsfähigkeit nicht verbessert.

Lykon Tests zeigen Niko Romm, wie die gesundheitliche Grundverfassung seiner Kunden ist. Das hilft ihm dabei einen Trainingsplan zu erstellen, der auf die einzelne Person zugeschnitten ist, ohne dass sie über- oder unterfordert wird. Durch diese Balance kann das Training den größten Erfolg bringen. Abschließend sagt Romm, dass es wichtig sei, nicht nur einen „Snapshot“ aller Biomarker zu erstellen, sondern nach 3-4 Monaten einen Retest zu machen, um herauszufinden, ob die Veränderung bei Training und Ernährung wirklich etwas gebracht hat.

Wenn Du Deine Ausdauer verbessern möchtest und wissen willst, ob Du ausreichend mit Nährstoffen versorgt bist, kannst Du unseren myFitness Test machen.

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