Du hast gerade etwas leckeres gegessen und schon bläht sich Dein Bauch? Wir erklären Dir, wie es zu einem Blähbauch kommen kann und geben Dir Tipps, was Du dagegen tun kannst.

1. Bewegungsmangel

Oft ist der Grund für einen geblähten Bauch ganz einfach zu wenig Bewegung. Wenn Du viel sitzt, drückt das Deinen Darm zusammen. Dadurch kann er sich nicht ausreichend bewegen um Dein Essen zu verdauen. Ist gleichzeitig Deine Bauchmuskulatur nicht besonders stark, sieht man Gasansammlungen im Bauch sofort.

Das hilft Dir in diesem Fall: – Flotter Spaziergang (z.B. in Deiner Mittagspause) – Mehr Bewegung im Alltag (z.B. mit dem Rad in die Arbeit fahren, Treppen statt Aufzug nehmen) – Regelmäßig Sport – Bauchmuskeln trainieren

2. Entzündung des Magen-Darm-Traktes

Manchmal kann auch die Entzündung des Magen-Darm-Traktes Grund für Deine Beschwerden sein. Dann solltest Du Deinen Darm eine Zeit lang schonen und wenn Deine Beschwerden trotzdem nicht besser werden, zum Arzt gehen. Es gibt einen Blutwert, durch den Du eine Entzündung frühzeitig erkennen kannst: den hs-CRP.

Das beruhigt Deinen Darm: – Tasse Tee – Wärmflasche oder warmes Körnerkissen – Temporärer Verzicht auf stark Blähendes (z.B. auf Hülsenfrüchte, Kohlgemüse, Kaffee, Alkohol, kohlensäurehaltiges Wasser) – Temporärer Verzicht auf Rohes

3. Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Es kann auch sein, dass Dein Körper auf bestimmte Nahrungsbestandteile überreagiert und Dein Bauch dadurch gebläht ist. Immer mehr Menschen – rund 20% aller Deutschen – haben zum Beispiel eine Gluten-UnverträglichkeitHistamin– oder Laktose-Intoleranz.

Typische Anzeichen dafür sind: – Übelkeit – Bauchschmerzen/ -krämpfe – Blähungen

Dann kann Dir der gezielte Verzicht auf die unverträglichen Lebensmittel helfen. Welche das genau sind, kannst Du am einfachsten durch unseren myNutrition 100 Bluttest herausfinden.

Hast Du eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit? Finde genau das mit unserem myNutrition 100 Bluttest heraus und lerne die Reaktion Deines Körpers auf 100 Lebensmittel kennen. Wir geben Dir individuelle Ernährungsempfehlungen und haben leckere Lebensmittel-Alternativen parat.

2 Kommentare

  1. Hallo,
    Ich habe einen starken Verdacht auf eine Histaminintoleranz, durch entsprechenden Blutwert und Symptome. Allerdings habe ich trotz großer Einschränkungen weiter Symptome. Es ist ja gar nicht möglich längerfristig histaminfrei zu essen. Ich habe den MyNutrition Test gemacht und dass Ergebnis war: Keine Unverträglichkeit.
    Haben Sie einen Tipp für mich? Vielen Dank! Kathrin

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